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Tragfähigkeit des Fundaments auf undränierten Untergrund

Für die Berechnung der vertikalen Tragfähigkeit bei der ungränierten Bedingungen ist es möglich eine von folgenden Methoden wählen:

Unter Berücksichtigung der schrägen Gründungssohle (mit Ausnahme der spanischem Standard CTE DB SE-C) werden bei allen Methoden die Beiwerte gemäß Brinch - Hansen (siehe Standardverfahren) benützt.

Unter undränierten Bedingungen wird im laufe der Aufbau unter dem Flachgründung zuerst sofort die Setzung ohne Umfangsänderungen durchlaufen, aber unter der Scherverformungen und erst nach der Beendigung der Bauarbeiten kommt zu der primären und sekundären Konsolidierung und Bodenverformung.

Bei der undränierten Bedingungen spiegelt sich bei der Bestimmung der Festigkeit ein Einfluss der Neutralspannung durch Abminderung seiner Festigkeit wider. Die Bodenfestigkeit wird in diesem Fall mithilfe der Gesamtwerte des Winkels der inneren Reibung φu und der totalen Kohäsion cu ausgedrückt (diese Parameter können als minimale Stärke betrachtet werden). In der Zusammenhang der Grad der Konsolidierung bewegt sich der Wert des inneren Reibungswinkels φu von 0 bis φef, Gesamtkohäsion cu hat höheren Wert als cef.

Mit Rücksicht darauf, dass über der dränierten Bedingungen mehreren Einflüsse (Auflastgeschwindigkeit, Wasserdurchlässigkeit des Bodens, Sättigungsgrad und Grad der Bodenvorverdichtung) entscheiden, muss der Projektant die Benützung der effektiven Parametern laut der konkreten Aufgabe und der Berücksichtigung aller Umstände entscheiden. Im allgemeinen kann jedoch festgestellt werden, dass für die feinkörnigen Böden meistens die Gesamteigenschaften verwendet werden.

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